Um die Verkehrstage und Ausschlusstage eines Zuges elektronisch darzustellen, wurde das System der Verschlüsselung der Verkehrstage entwickelt, das im folgenden Artikel beschrieben ist.
Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB setzen im Zuge eines Rahmenvertrages mit Microsoft Österreich auf Anwender-Ausstattungen unterschiedlicher Arbeitsplätze auf Basis der Software des IT-Unternehmens. Die ÖBB rechnen durch diese Maßnahmen mit Einsparungen in Höhe von 8 Million Euro für die Vertragslaufzeit.
Fahrplananordnungen (Fplo) bei Baumaßnahmen können in vielschichtigen Facetten mit unterschiedlichsten Regelungsinhalten erforderlich werden. Aufgrund der regionalen Erarbeitung entwickelten sich zusätzlich zu den inhaltlichen Varianten auch gravierende Unterschiede in Layout und Gliederung, welche die Handhabung – insbesondere aus überregionaler Sicht – zusätzlich erschwerte. Um netzweit einheitliche Standards für Inhalt und Gliederung umzusetzen, führt die DB Netz AG stufenweise eine modifizierte, bisher nur für Züge des Gelegenheitsverkehrs verwendete Software ein, die den Fplo-Bearbeiter bei der Erarbeitung unterstützt und die definierten Standards sichert. Die Einführung wird im 1. Quartal 2010 abgeschlossen.
Mit ihrem Dienstleistungsversprechen verpflichtet sich die DB Regio AG zu mehr Pünktlichkeit sowie zu sicheren und sauberen Zügen. Um Fahrzeugstörungen und Qualitätsmängel schnellstmöglich zu beheben und die Kunden umgehend über Abweichungen im Fahrplan zu informieren, hat DB Regio ein elektronisches System eingeführt, das die bisherigen Meldewege mit ihren eingeschränkten Möglichkeiten ablöst. Der „elektronische Zugbericht“ (EZB) unterstützt alle Beteiligten in Echtzeit bei den Prozessen zur Behebung von Qualitätsabweichungen.
„Super-schneller ICE-Stundentakt zwischen Berlin und München.“ „Frankfurt – München unter drei Stunden.“ „Deutschlands schnellster Nahverkehr – mit Tempo 200 zwischen Nürnberg und München.“
Mit diesen Schlagzeilen begleitete die Presse den erfolgreichen Start des neuen Fahrplans 2007. Für den Personenverkehr der Bahn war dieser Fahrplanwechsel eine der größten Angebotsverbesserungen der letzten Jahre. Schnellere Verbindungen auf den Hauptstrecken, Verdichtung im Taktverkehr, neue kundenorientierte Umsteigeverbindungen und neue Angebote im Regionalverkehr kennzeichnen diesen Meilenstein. Der nachfolgende Artikel beschreibt die wichtigsten Veränderungen durch den Fahrplan 2007 im Fern- und Nahverkehr.
Tagtäglich fahren bei der DB AG mehr als 30.000 Züge nach der „Führerraumanzeige des Fahrplans“, besser bekannt als „Elektronischer Buchfahrplan und La (EbuLa)“. Die Aufgaben und Ziele der Fachbetriebsführung EBuLa werden vorgestellt. FD-EBuLa@davit.db.de wirkt auf dem ersten Blick wie eine beliebige, dazu noch sehr kryptische E-Mail-Adresse. Eine E-Mail-Adresse ist es wirklich, aber die Auflösung der einzelnen Bestandteile erklärt den Sinnzusammenhang. Am Ende dieses Beitrages ergibt sich die Auflösung fast von alleine.
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Rückfallebenen beim Ausfall technischer Komponenten des Systems „Elektronischen Buchfahrplan und La (EBuLa)“. Er ist die Fortsetzung unserer Beitragsfolge zum Verfahren zur Anzeige der Fahrplaninformationen in Führerräumen von Fahrzeugen. Zur prinzipiellen Beschreibung des Verfahrens wird auf den Beitrag „Elektronischer Buchfahrplan“ in „Deine Bahn“ 9/2002 verwiesen. Die Regelungen und Verfahrensweisen im Regel- und Störungsfall sind Gegenstand der KoRil 408 sowie Richtlinien und Weisungen für die am Verfahren beteiligten Personen. (Triebfahrzeugführer und Disponenten in den Leitstellen DB Netz und der UB). An Übersichten und zugeordneten Fallbeispielen sollen das Verständnis für die Zusammenhänge dargestellt und die abgegrenzten Verantwortlichkeiten erläutert werden.
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