Innerhalb der Deutschen Bahn ist ein zentrales Vertragsmanagement schon seit Jahren etabliert. Vor dem Hintergrund, dass Unternehmen immer mehr global agieren, wird Vertragsmanagement zur maßgeblichen Komponente, die es ihnen ermöglicht, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun, um ihre Ziele zu erreichen. Und Vertragsmanagement kann Geld sparen. Die europaweite BearingPoint-Studie „Vertragsmanagement“ , in der branchenübergreifend über 100 Unternehmen aus fast 20 Ländern befragt wurden, zeigt Vorteile und Möglichkeiten zur Kostensenkung durch den Einsatz effizienter Verfahren und unterstützender Informationstechnologie (IT)-Systeme im gesamten Unternehmen auf. Der Beitrag erläutert die wichtigsten Ergebnisse der Studie und gibt kurze Verweise zur Handhabung bei der Deutschen Bahn.
Eisenbahnverkehrsunternehmen müssen sich schon seit einiger Zeit Herausforderungen wie dem starken Wettbewerb im Güterverkehr oder den wachsenden Anforderungen der Kunden stellen. Dazu kamen in den vergangenen Jahren neue Herausforderungen wie der einsetzende Klimawandel oder die Verknappung von Ressourcen, denen mit dem Instrument der Nachhaltigkeit begegnet werden soll. Verschiedene Ansätze zur Einbeziehung des Themas Nachhaltigkeit in den Unternehmensalltag finden sowohl bei privaten Unternehmen als auch in öffentlichen Betrieben eine breite Anwendung. Auf Basis der Analyse von Nachhaltigkeitsberichten und von Gesprächen mit Nachhaltigkeitsexperten wurden in einer Studie die Trends, Kennzahlen-Schwerpunkte und Standards ermittelt, die aktuell am häufigsten Anwendung finden.
Fast jeder kennt sie – die Online-Bahntickets der Deutschen Bahn. Ein Kunde bestellt online ein Ticket, um beispielsweise schnell von Frankfurt nach Berlin zu kommen, und erhält die Rechnung per E-Mail. Dieses, auf elektronischen Rechnungen basierte Verfahren hält in den letzten Jahren nicht nur im Businessto-Customer-Bereich (B2C) Einzug, sondern unter dem Begriff E-Invoicing besonders auch im Business-to-Business (B2B)-Segment. Die Möglichkeiten für elektronischen Rechnungsaustausch reichen von einfachem Scanning von Eingangsrechnungen und der elektronischen Weiterverarbeitung in ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning-Systemen) bis hin zum vollständig integrierten elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen, häufig mit Hilfe einer Dienstleistung durch einen sogenannten Konsolidator. Wie Unternehmen E-Invoicing einsetzen können, welche Vorteile und Chancen im Bereich Kundenzufriedenheit und Kosten damit für das gesamte Unternehmen geschaffen werden können und welche aktuellen Entwicklungen von Seiten der Gesetzgebung zu beachten sind, zeigt folgender Artikel.
Alles beginnt mit einer Idee und einer Strategie zur Umsetzung dieser Idee. Ein Unternehmen bezieht mit einer Strategie seine Position auf dem Markt in der Absicht, sich von gleichgearteten Wettbewerbern durch Alleinstellungsmerkmale (Unique Selling Proposition) abzusetzen. Ob Kosten- oder Qualitätsführerschaft, Nischen- oder Differenzierungsstrategie, in der Praxis treffen zwei Welten aufeinander. Management und operative Ebene sprechen oft andere Sprachen. Definierte Ziele müssen jedoch umsetzbar und erreichbar sein. Um das Unternehmen langfristig am Markt zu positionieren, wird ein faktenbasiertes, zentrales Steuerungsmedium benötigt – ein solches kann der Einsatz einer Balanced Scorecard (BSC) sein. Diese Prinzipien können auch in der von Innovationen und wachsenden Geschäftsanforderungen getriebenen Informationstechnologie (IT) erfolgreich implementiert werden.
Die im DB Konzern genutzte SAP-Landschaft beinhaltet unter anderem ein leistungsstarkes Berichtssystem – das SAP NetWeaver Business Intelligence (kurz SAP BI). Das SAP BI ist heute eine etablierte zentrale Berichtsplattform für die Auswertungen unterschiedlicher SAP-Module. Dieser Artikel befasst sich ausschließlich mit dem Berichtssystem des Controllingmoduls von SAP (SAP CO-BI).
Die Konzernfunktion FCA(3)/TfC der DB Mobility Logistics AG entwickelt das Trainingsprogramm für die Aus- und Weiterbildung aller mit der Abrechnung, Planung und Steuerung betrauten Mitarbeiter im DB Konzern. In loser Folge erscheinen in „Deine Bahn“ Beiträge, die diese Trainingsreihe vorstellen und die Weiterentwicklung der Seminarreihe zeigen.
Europäische Unternehmen sehen Nachhaltigkeit als kritischen Erfolgsfaktor für ihr zukünftiges Wirtschaftswachstum – das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Demnach stufen mehr als zwei Drittel von rund 500 befragten Unternehmen in Europa nachhaltige Maßnahmen in Beschaffung, Produktion und Logistik als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor ein. Nach wie vor kommt der Logistik dabei eine besondere Rolle zu.
Steigende Qualitätsanforderungen sowie der immer größer werdende Wettbewerbsdruck erhöhen für Unternehmen die Notwendigkeit, Veränderungstrends zu erkennen und bewährte Qualitätsmanagementansätze umzusetzen. In diesem Kontext ist häufig die Rede von ISO, ITIL, EFQM und Six Sigma. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über wichtige Qualitätsmanagement-Modelle und -Tools in der Informationstechnologie.
Den Controllern des DB Konzerns steht mit der vorhandenen Systemlandschaft für das Rechnungswesen ein leistungsfähiger „Werkzeugkasten“ zur Verfügung. Mittels geschickter Auswertung der zentralen kaufmännischen Systeme, d.h. auch durch die Wahl des richtigen Werkzeuges, sind die Controller in der Lage, kaufmännische Fragen des Managements zu beantworten. So können sie ihrer Verpflichtung nachkommen, dem Management belastbare Informationen für deren wirtschaftliche Entscheidungen zu liefern.
Controlling ist eine Managementfunktion und lebt von der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Ergebnis des wirtschaftlichen Handelns, welches sich in der Zahlenwelt niederschlägt. Die Konzernfunktion FCA(3)/TfC entwickelt das Trainingsprogramm für die Ausbildung und Weiterbildung aller mit der Abrechnung, Planung und Steuerung betrauten Mitarbeiter im DB Konzern. In loser Folge werden in „Deine Bahn“ Beiträge erscheinen, die diese Trainingsreihe vorstellen und die Weiterentwicklung der Seminarreihe zeigen.
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